Alles rund ums Grab

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Grabgeschichte

Buga/ IGS

Die Geschichte, warum wir die Grabstelle so gestaltet haben.

Jochern Lanzel kam aus einer Tischlerdynastie. Die Tischlerei wurde 1815 von Theo Lanzel in Simmern gegründet und seit dem mit dem Versprechen ` achtet die Natur ´ an die nachfolgenden Generationen weitergegeben.
Jochen Lanzel betrieb als Hobby die Ahnenvorschung und konnte den Stammbaum der Familie bis in das Jahr 1618 zurückverfolgen.

Als er eines Tages an Entzündungen der Atemwege, Bronchitis und Bandwürmern erkrankte, stöberte er in den Hinterlassenschaften seiner Ahnen. Er wußte, dass es in der Familie Heilerinnen gegeben hatte.
Tatsächlich fand er einige Aufzeichnungen mit den Beschreibungen über die Anwendung verschiedener Heilpflanzen und Kräuter. Er wurde mit der Zeit zu einem Experten für Naturheilkunde, bekannt über die Eifelregion hinaus.
Er fand heraus, das z.B. ein aus dem Efeu hergestellter Extrakt gegen seine ständigen Entzündungen der Atemwege half. Und auch die Bandwürmer konnte er mit Hilfe des Farnes bekämpfen.

In seinem Testament verfügte er unter anderem, das die Rezepturen an seine Nachkommen weitergegeben werden.
Außerdem war sein letzter Wunsch, dass sich einige der Heilpflanzen auf seiner letzten Ruhestätte wiederfinden.
Wir haben Pflanzen ausgewählt, die man zum Teil in der Eifelregion finden kann und denen bis heute noch heilende Wirkung nachgesagt wird.
Die Rebhuhnbeere ` Mitchella repens ´ soll Entbindungsschmerzen lindern, der Ginkgo gegen Ohrensausen und Höhenkrankheit helfen.



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